Im Gespräch

Warum ich Ihr Oberbürgermeister werden will...

Mein Name ist Andreas Blaschke. Ich bin in Dortmund geboren und aufgewachsen, 39 Jahre alt und Lehrer an einem kaufmännischen Berufskolleg. Ich trete für keine Partei an!!!

Die Grundlage meines Programms ist eine Politik, in der wirtschaftlicher Erfolg und soziale Verantwortung keine Gegensätze darstellen, sondern miteinander verknüpft sind und aufeinander aufbauen. Es geht mir um eine Politik, die sich an gesellschaftlichen Notwendigkeiten und Anforderungen orientiert, im Sinne einer langfristigen, nachhaltigen Entwicklung zum Wohle der Menschen dieser Stadt.

Es geht um eine Gesellschaft, in der sich Alt und Jung ergänzen, voneinander lernen, miteinander profitieren und sich nicht gegeneinander ausspielen lassen. Tagesgeschehen, Trends und eine Politik nach Wahlzyklen haben sich dieser Verantwortung und der Vernunft dieser Ziele ebenso unterzuordnen wie Parteiklüngel, Besitzstände und kurzfristiger Opportunismus.

Des Weiteren:

1. In meiner beruflichen Praxis als Lehrer erfahre ich Tag für Tag, dass es größerer als derzeit vorgenommener Anstrengungen bedarf, um Kinder zu demokratischen Erwachsenen zu bilden. Dies ist die wichtigste Grundlage für den Erhalt und für die nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft!
Neben kleineren Klassengrößen fehlt es an geeigneten Gebäuden, Sozialarbeitern, geeigneten Gruppenstärken in Kindertagesstätten etc. - an Dingen, die gerade auch von städtischer Seite verbessert werden müssen!

2. Zur Finanzierung dieser Großaufgabe „Bildung“ müssen Stadtbeteiligungen überprüft, Schuldenmacher auf ihre Nutzen-Kosten-Relation untersucht (Wir brauchen keinen Flughafenausbau!!!) und neue Einnahmequellen (z.B. Tunneltourismus) gesucht werden. Wir können nicht einfach die Untätigkeit auf Landes- und Bundesebene aussitzen. Denn es geht um die Zukunft unserer Gesellschaft und die beginnt bereits im Kleinen und hier, in unserer Stadt!

3. Das Problem der fehlenden Integration und der fehlenden Anerkennung demokratischer Grundwerte muss durch den Einsatz verschiedenster Maßnahmen eingedämmt werden - zum Beispiel durch Foren gegen Rechts- und Linksextremismus, Ansiedlung einer Freizeitkultur in der nördlichen Innenstadt, Anregung einer Diskussion über die Bedeutung des Tragens von Kopftüchern in der Öffentlichkeit, mehr muslimisch-christliche Veranstaltungen, kleinere Kitagruppen und Klassengrößen und die Möglichkeit für alle Bevölkerungsgruppen, die deutsche Sprache von frühester Kindheit an zu erlernen.

4. Das Lebensumfeld in Dortmund muss weiter verbessert werden. Um Unternehmen zu gewinnen, reicht es nicht aus, mit Subventionen und niedrigen Steuern zu locken. Wir brauchen ein umfassendes sozialkulturelles Konzept, das Theaterarbeiten, Schwimmbäder, Kinos, Gaststätten, Discotheken etc. garantiert, ohne jedoch...

5. ...die Möglichkeiten, die das Ruhrgebiet als Ballungsraum bietet, zu vernachlässigen. Brauchen Bochum, Essen und Dortmund wirklich je ein Konzerthaus?
Die Region „Ruhrgebiet“ muss ihre Zusammenarbeit dringend verbessern.

6. Dieser ewige Parteienkrieg geht mir auf die Nerven!!! Es geht doch nicht um eine Parteilinie, sondern um das Beste für Dortmund und die Menschen dieser Stadt.

Ich bin der festen Überzeugung, dass ich als wirklich parteiloser Kandidat diese Punkte besser umsetzen kann und werde als die an ihre Parteilinie gebundenen Mitbewerber.

Aus diesen Gründen bitte ich Sie, mich zu wählen!!!

Sollten Sie neugierig geworden sein und intensiver mit mir reden möchten, so können Sie mich telefonisch unter 0231-3302379 erreichen. Alternativ können Sie mir auch eine E-Mail an info[at]blaschke2009.de schreiben.


Herzlichen Dank!


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